Aktenfälschung am Bundesverfassungsgericht aufgedeckt!

Sonntag, 11. Dezember 2011

Schreiben an sogenannte Linksextreme ( ähnliches ist natürlich auch an sogenannte Rechtsextreme...!)

Politiker-unter-kritischer-Beobachtung - 
Thomas Karnasch,international anerkannter Philosoph

An sogenannte Linksextreme 

( ähnliches ist natürlich auch an sogenannte Rechtsextreme gerichtet!)

Hat jemand von euch diesen widersinnigen Brandanschlag verübt ??? -
http://wirtschaftsminister-bruederle.blogspot.com/2011/12/brandanschlag-auf-gericht-anlasse.html?zx=7db754c645bc26d3
Politiker-unter-kritischer-Beobachtung@gmx.de

Helft lieber mit,mehr auf diese Art und Weise (durch Weiterveröffentlichung) dringend 

notwendige Veränderungen herbeizuführen !!! - Der neue Generalbundesanwalt,
Harald Range,wird sich Ermittlungen u.a. gegen die niedersächsische Landesregierung 
nicht verweigern können - In Bezug auf mindestens deren Versagen,in Anbetracht mittler-
weile etlicher Justiz-Verbrechen hier in Süd-Niedersachsen !!! - 
Er würde damit weiter den RAF-Terror in gewisser Weise relativieren.     


Die Bundesanwaltschaft hat sich nicht nur in den letzten Jahren,mitunter kaum zu glauben
unprofessionell gezeigt: 
Wenn oberster Bundesanwalt eine Frau ist - dann doch bitteschön : 
Frau Generalbundesanwältin !!!
 

= Nicht nur hier leiden offenkundig etliche RichterInnen und Staatsanwältinnen unter
mentaler Erschöpfung :
Was aber eindeutig - auch weltweit - an Bildungssystemen aus dem letzten Jahrtausend 
liegt !!! - Die SchülerInnen müssen in gewisser Weise spielerisch dazu genötigt werden,
sich mit den Klassenkameraden auseinanderzusetzen !!!
= Notfalls ernstes Konflikt-Programm !!!
Mit freundlichen Grüßen Thomas Karnasch
  • Verfassungsschutzbericht 1986.Linksextreme.Spionageabwehr Kategorie: Bücher > Sachbücher & Ratgeber > Politik & Zeitgeschichte > Zeitgeschichte > Deutschland
    www.linksextreme.de
  • Was trennt Linksextreme von Rechtsextremen und Islamisten, wo sind Schnittmengen? Welche Gruppen sind momentan in Deutschland aktiv? Und welche Ziele verfolgen sie?
    www.bpb.de/themen/​0MZTC7,0,Linksextremismus.html
  • Wegen der Proteste gegen den G-8-Gipfel ist die Zahl linksextremistisch motivierten Straftaten 2007 gestiegen. Rechte Gewalt kommt aber immer noch dreimal so häufig vor Die ...
    www.zeit.de/online/2008/16/​linksextreme-gewalt
  • Linksextreme: Aktuelle Nachrichten, Informationen, Bilder und Videos zum Thema Linksextreme
    www.augsburger-allgemeine.de/thema/​Linksextreme

  • Linksextreme Musik - Konträr zur rechtsextremen Musik? - Diana Schuett - Hauptseminararbeit - Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation. Hausarbeiten.de ...
    www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/​122032.html
  • Eine gewagte Geheimoperation des Bundeskriminalamts (BKA) gefährdet den Strafprozess gegen drei Mitglieder der linksradikalen „militanten gruppe“ (mg). Ausgerechnet ...
    www.focus.de/politik/deutschland/​linksextreme-peinliche-muppetshow-der-polizei_​aid...
  • Zitat: Zitat von skorpion Nein, es müßten größere Massen friedlich aufstehen und klar sagen, daß es so nicht weitergeht. Aber wie immer leidet die
    www.balkanforum.info/f41/​linksextreme-103429/​index2.html
  • Anlass der Demonstration war die angekündigte Räumung des Hauses an der Liebigstraße 14 in Friedrichshain. Dort leben 25 Menschen ohne gültigen Wohnvertrag. Mehrere ...
    www.welt.de/politik/deutschland/article12383405/​Linksextreme-verletzen-etliche...
  • Nach einem Brandanschlag einer linksautonomen Gruppe auf eine Kabelleitung am S-Bahnhof Ostkreuz ist der Bahnverkehr in weiten Teilen Berlins und im Osten Brandenburgs ...
    www.welt.de/videos/politik/article13390087/​Mai-2011-S-Bahn-Chaos-in-Berlin-nach...

Linksextremismus


Linksextremismus ist ein Sammelbegriff für verschiedene Strömungen und Ideologien innerhalb der politischen Linken, die die parlamentarische Demokratie und den Kapitalismus ablehnen und durch eine egalitäre Gesellschaft ersetzen wollen.
Der Begriffsbestandteil „Extremismus“ ist eine Fremdzuschreibung. Als linksextrem eingeordnete Gruppen und Personen bezeichnen sich selbst teilweise als Angehörige einer radikalen Linken im politischen Spektrum.
Seit den 1970er Jahren wird die Bezeichnung Linksextremismus von deutschen Medien und Staatsbehörden verwendet. In den Sozialwissenschaften, vor allem in der Politikwissenschaft, ist der Begriff umstritten.[1][2]

Inhaltsverzeichnis

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Deutschland [Bearbeiten]

Wissenschaftlicher Diskurs [Bearbeiten]

Eckhard Jesse, Politikwissenschaftler an der Technischen Universität Chemnitz, fasst die unter der Bezeichnung Linksextremismus subsumierten Ideologien wie folgt zusammen:
„Unter die Sammelbezeichnung Linksextremismus fallen Anarchisten, für die zentrale Organisationsformen generell von Übel sind, ‚autonome‘ Gruppierungen, die sich nicht an Autoritäten ausrichten und ein hohes Maß an Subjektivismus predigen – die Grenzen zum Terrorismus sind fließend – sowie verschiedenartige Spielarten des Kommunismus. Diese berufen sich in unterschiedlicher Ausprägung auf Marx, Engels, Lenin, Stalin, Trotzki oder Mao Zedong. Dabei ließen sich in der Vergangenheit grob drei Hauptströmungen voneinander unterscheiden: der an der Sowjetunion orientierte Kommunismus, der Maoismus und der Trotzkismus. Die erste Variante strebte mit Hilfe des Konzepts der friedlichen Koexistenz einen allmählichen Sieg des Kommunismus an. Der Zusammenbruch des Moskauer Kommunismus hat diese Strömung massiv erschüttert. Der Maoismus warf dem Kommunismus der sowjetischen Prägung vom Ende der 50er-Jahre an Revisionismus vor: Die Weltrevolution sei aufgegeben worden. Der in viele Richtungen zersplitterte Trotzkismus erteilte der Politik des ‚real existierenden Sozialismus‘ in der Sowjetunion und in China eine entschiedene Absage und beklagt(e) deren ‚bürokratische Entartung‘“
– Eckhard Jesse[3]
Diese unterschiedlichen Richtungen verbinde die Ablehnung der „kapitalistischen Klassengesellschaft“. Allerdings ist die Subsumierung heterogener Strömungen unter einen Homogenität suggerierenden Sammelbegriff in der Politikwissenschaft umstritten. Horst Heimann folgend sind die Begriffe Linksradikalismus und Linksextremismus nicht einheitlich definiert.[1] Durch das Fehlen einheitlicher Unterscheidungskriterien ist eine Zuordnung problematisch. Daher werden laut dem Parteienforscher Gero Neugebauer beide Begriffe wissenschaftlich auch nur selten verwendet.
Ideengeschichtlich geht der Extremismusbegriff in der Bundesrepublik auf die Totalitarismustheorie nach Carl Joachim Friedrich und Zbigniew Brzezinski zurück. Diese war mit dem Konzept der „Wehrhaften Demokratie“ verbunden und sowohl antifaschistisch als auch antikommunistisch ausgerichtet.[4][5]
Die Extremismusforschung in Deutschland, die lose über das von Uwe Backes und Eckhard Jesse herausgegebene „Jahrbuch Extremismus & Demokratie“ verbunden ist, bezieht ihren Extremismusbegriff normativ auf die „freiheitliche demokratische Grundordnung“. Er konstatiert bei allen Differenzen eine prinzipielle Wesensgleichheit von Rechts- und Linksextremismus: Beide verbinde die Stoßrichtung gegen den Meinungspluralismus, das darauf basierende Mehrparteiensystem und damit das Recht auf Opposition. Beiden Extremismen sei ein Denken in Freund-Feind-Stereotypen und ein hohes Maß an Dogmatismus zu eigen; dazu komme in der Regel ein Missionsbewusstsein, das vom Glauben an ein objektiv erkennbares und vorgegebenes Gemeinwohl beseelt sei.[6]
Trotzdem blendet die Extremismusforschung die Unterschiede beider Extremismen nicht aus: Links- und Rechtsextremisten würden sowohl gegen- als auch untereinander kämpfen.[7] Im Gegensatz zu Rechtsextremisten seien Linksextremisten „in ihrem Glauben an Gleichheit und Perfektionalität des Menschen, die Kraft der Vernunft und die Unaufhaltsamkeit des Fortschritts radikale Erben der Aufklärung“.[8] Ihre Ablehnung des demokratischen Verfassungsstaates speise sich nämlich nicht aus der Negierung des Ethos fundamentaler Menschengleichheit. Dieser Gleichheitsgrundsatz werde vielmehr auf alle Lebensbereiche ausgedehnt, sodass das Freiheitsprinzip überlagert werde (Kommunismus), oder durch die Ablehnung jeglicher Form von Staatlichkeit (Anarchismus) ins Leere laufe.[9]
Der Extremismusbegriff wird vor allem wegen seiner Eindimensionalität kritisiert, aus der sich vielfältige Zuordnungs- und Abgrenzungsprobleme ergeben. Anstatt antidemokratische Zielsetzung und Methodik auf einen eventuellen Zusammenhang zu untersuchen, beschränke sich die Extremismusforschung primär darauf, Ergebnisse der unter den Extremismusbegriff subsumierten Gegenstände bspw. der Rechtsextremismus-, Terrorismus- und Kommunismusforschung zusammenzutragen, ohne eine systematische, tiefgehende Analyse der Zusammenhänge, Berührungspunkte oder Gemeinsamkeiten der diversen Extremismen vorzunehmen. Dafür müsse der Extremismusbegriff in mehrere Dimensionen aufgefächert werden, was aber gleichzeitig an dessen Grundfesten rütteln würde.[10] Um die Besonderheiten der jeweiligen linksextremen Einstellungen und Handlungen auch analystisch angemessen zu erfassen, müsse zumindest nach der angestrebten Gestaltung der ökonomisch-sozialen Ordnung (staatliche Steuerung versus Marktsteuerung) und der politischen Ordnung (Libertarismus versus Autoritarismus) unterschieden werden. Bei den politischen Aktionsformen sei zumindest nach konventioneller, unkonventioneller bzw. gewalttätiger Partizipation zu unterscheiden.[11] Der Terminus enthalte zudem eine politische Wertung, sei also ein normativer, kein analytischer Begriff; obendrein sei er auch kein durch Gesetzestexte oder Gerichtsurteile definierter Rechtsbegriff.[2] Dennoch: Auch wenn der Begriff nicht als sozialwissenschaftliche Kategorie tauge, gewinne er seinen Sinn, indem er die Aufstellung klarer, nachprüfbarer rechtlicher Regelungen für die Arbeit der mit dem Schutz der Verfassung betrauten Institutionen ermögliche.[12]
Laut Neugebauer ist der Linksextremismus politisch und ideologisch wesentlich heterogener als der Rechtsextremismus. Damit wird auch begründet, dass sich zwar eine sozialwissenschaftliche Rechtsextremismusforschung, aber keine Linksextremismusforschung etabliert hat.[13] In diesem Zusammenhang verweist allerdings der Extremismusforscher Eckhard Jesse auf ein Messen mit zweierlei Maß hin: als linksextremistisch gelte „vielfach nur noch eine gewalttätige Variante, als rechtsextremistisch hingegen bereits jede Form der ‚Neuen Rechten‘. Wer im Neuen Deutschland einen Artikel schreibt, kommt ‚ungeschoren‘ davon. Wer der Jungen Freiheit ein Interview gibt, provoziert eine Kampagne.“[14] Diese Ansicht wird durch den Jesse-Doktoranden Tim Peters geteilt[15]. Thomas Schubert betont dagegen, dass der Extremismusforschung „ein stringenter Merkmalskatalog für Linksextremismus“ fehle.[16]

Staatliche Definition [Bearbeiten]

1975 führte der damalige Innenminister Werner Maihofer im Vorwort des Verfassungsschutzberichts den Extremismusbegriff in den Sprachgebrauch staatlicher Behörden ein. Er sollte den bis dahin verwendeten Begriff des Rechts- bzw. Links-Radikalismus, der nicht unbedingt verfassungsfeindliche Haltungen bezeichnet, ergänzen, um die konkrete Verfassungswidrigkeit linksgerichteter Bestrebungen festzustellen. [17]
Unter dem Begriff Linksextremismus erfassen die Behörden deutschsprachiger Länder und Staaten Gegner grundlegender Verfassungsprinzipien aus dem Lager der politischen Linken. Gemäß dem Bundesamt für Verfassungsschutz richten Linksextremisten:
„… ihr politisches Handeln an revolutionär-marxistischen oder anarchistischen Vorstellungen aus und streben anstelle der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung ein sozialistisches bzw. kommunistisches System oder eine „herrschaftsfreie“ anarchistische Gesellschaft an. Hierzu bringen sie sich in gesellschaftliche Proteste ein und versuchen, diese in ihrem Sinne zu instrumentalisieren. Die Aktionsformen reichen von offener Agitation bis hin zu verdeckt begangenen, teilweise auch schweren Gewalttaten, wobei einzelne autonome Zusammenhänge auch die Verletzung von Personen in Kauf nehmen.[18]“
Diese Beschreibung fasst unterschiedliche Weltanschauungen und Strömungen des Marxismus, Antikapitalismus, Anarchismus und Antiimperialismus zusammen, sofern diese eine gewaltsame Änderung des rechtsstaatlichen Systems der Bundesrepublik in Richtung des Sozialismus, Kommunismus oder einer Anarchie anstreben. Aus dieser Sicht verbindet das Ziel gewaltsamer Systemveränderung solche Gruppen mit anderen „Extremisten“, die ebenfalls die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik oder eines ihrer Länder angriffen, indem sie die Amtsführung der Verfassungsorgane auf ungesetzliche Weise beeinträchtigten.[19] Alle Extremisten missachteten demnach demokratische Mehrheitsentscheidungen und lehnten deren Voraussetzung, das staatliche Gewaltmonopol, ab. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gelte ihnen wenig bis nichts. Ihr Handeln und dessen Folgen seien totalitär und diktatorisch und bedrohten damit die Freiheit des Einzelnen (Verfassungsschutz – Gegen Linksextremismus, (Faltblatt, Erstauflage 1994, mehrfach nachgedruckt)).
Dabei würden Linksextremisten geschickt Traditionen der Aufklärung benutzen, um sich als Radikaldemokraten darzustellen, die vorgeblich Unterdrückung und illegitime Herrschaft bekämpfen. Sie beanspruchten Frieden und soziale Gerechtigkeit als Ziele und sähen sich als Speerspitze des sozialen Fortschritts. Damit mobilisierten sie vorhandene antiautoritäre Stimmungen nicht für mehr, sondern gegen die bestehende Demokratie. Ihr Feindbild sei nach wie vor der „freiheitliche Rechtsstaat“. Dieser werde als „imperialistisches, rassistisches und faschistisches System“ denunziert, das gewaltsam umzuwälzen sei. Dabei würden militante Aktionen häufig als „Gegengewalt“ zur Durchsetzung eigener, sonst nicht mehrheitsfähiger Ziele legitimiert.

Geschichte [Bearbeiten]

Mit der deutschen Studentenbewegung um 1968 etablierte sich eine starke, außerparlamentarische linke Kraft in der Bundesrepublik.[20] Die große Mehrheit der damaligen Studentengeneration griff zwar staatliche Institutionen, nicht aber den Rechtsstaat als solchen an. Sie bezog sich auf die Parole Willy Brandts: „Mehr Demokratie wagen“. Teile der APO bildeten jedoch seit dem Tod von Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 Gruppen, die auf verschiedene Weise den „bewaffneten Kampf“ befürworteten, planten und ausübten:
Vor allem die RAF steigerte ihre Gewaltaktionen in den 1970er-Jahren kontinuierlich.[21] Die Aktionen begannen mit Brandanschlägen auf Kaufhäuser nach Ladenschluss und führten über Gefängnisausbrüche zu Entführungen und Ermordungen von Spitzenpolitikern.[22] Es folgten Sprengstoffanschläge unter Inkaufnahme des Todes Unbeteiligter sowie Geiselnahmen von Zivilisten im Zuge von Flugzeugentführungen.[23]
Sie rechtfertigten dies nicht mit Berufung auf den Anarchismus oder Marxismus des 19. Jahrhunderts, sondern auf das Konzept der „Stadtguerilla“, bei dem Methoden des Guerillakampfes aus der dritten Welt in die „Metropolen“ der deutschen Industriegesellschaft übertragen werden sollten. Man bezog sich u.a. auf die Fokustheorie Che Guevaras und das Vorgehen der Tupamaros in Uruguay:[24] Diese wollten nach der Revolution in Kuba den Guerillakampf auch ohne Unterstützung der einheimischen Bevölkerung in andere Länder exportieren, um dort einen Umsturz der Machtverhältnisse zu erzwingen. Gruppen mit ähnlichen Handlungskonzepten waren die Roten Brigaden in Italien und die Action Directe in Frankreich.[25] Die RAF-Aktionen sollten Reaktionen des Staates provozieren, die der Masse die Augen für seine angeblich faschistische strukturelle Gewalt öffnen sollte.[26]
Deshalb galten ihre Anschläge und Entführungen hervorgehobenen Repräsentanten aus Wirtschaft und Staat mit tatsächlichen oder vermeintlichen Verbindung zum Nationalsozialismus. Die RAF blieb dabei jedoch völlig isoliert von der Arbeiterbewegung wie auch dem Großteil der Studentenbewegung. Dort löste sie eine heftige Debatte um die Gültigkeit von Rechtsnormen und die Grenzen und die Zweckmäßigkeit von Gewalt zum Erreichen der eigenen Ziele aus. Oft wurde dabei Gewalt gegen Sachen von Gewalt gegen Personen unterschieden und Erstere als legitim bewertet, letztere als illegitim.
Die Revolutionären Zellen und deren feministischer Ableger, die Rote Zora, schlossen Gewalt gegen bestimmte Repräsentanten der Staats- und Wirtschaftsmacht nicht generell aus. Doch auch bei ihnen stieß der elitäre Führungsanspruch der RAF auf Ablehnung.[27]
Später sammelten sich im autonomen Spektrum Gruppen mit unterschiedlichem antiimperialistischen oder antifaschistischen Selbstverständnis und einer Gewaltbereitschaft gegen Staatsorgane. Sie versuchten seit etwa 1980, die damals wachsende Friedensbewegung und die Atomkraftgegner im Sinne ihrer Ziele zu beeinflussen. Bei Demonstrationen verursachte der „schwarze Block“ nicht selten Sachbeschädigungen, und bei Gegendemonstrationen gegen Rechtsextremisten kam oft Gewalt gegen Personen hinzu. Die Zahl der Autonomen ging jedoch in den späten 1980er-Jahren stark zurück.
Im Kontext neuer sozialer Bewegungen wie der Globalisierungskritik oder der Hartz-IV-Opposition versuchen noch vorhandene radikale oder extreme Gruppen heute, Anschluss an eine gesellschaftspolitische Opposition zu finden. Dabei ist zu beobachten, dass diese Gruppen ihre radikalen Forderungen teilweise moderaten Zielen unterordnen, um ihre eigentlichen Kernanliegen einer breiteren Öffentlichkeit nahe zu bringen.[28]
Diese Versuche zeigen sich etwa durch Mitarbeit als linksextrem eingestufter Gruppen bei Attac. Nach Darstellung der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) versuchen sie den Koordinierungskreis von Attac personell zu dominieren, und die Organisation für ihre Ziele zu instrumentalisieren.[29]
Nach dem Bericht des Bundesverfassungsschutzes Extremismus in Deutschland vom Juni 2004 ist Linksextremismus weiterhin ein aktuelles Phänomen und „keine Fiktion, sondern leider unbestreitbare Realität“ (Otto Schily).[30]
Auch Sena Ceylanoglu, Historikerin und Referentin des Innenministeriums, sah in ihrem Bericht den Linksextremismus in Deutschland heute[31] als aktuelle Bedrohung der bestehenden freiheitlichen Ordnung an. Dies werde zu Unrecht in Wissenschaft und Publizistik seit vielen Jahren ignoriert (S. 136). Zwar bilde der Linksextremismus wegen seiner organisatorischen Zersplitterung, Mitgliederschwund und Überalterung seit dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus nicht mehr die Hauptgefährdung der inneren Sicherheit Deutschlands: Dennoch haben Linksextremisten durch ihre teilweise virtuos unter Beweis gestellte Fähigkeit, demokratische Organisationen zu unterwandern, mehr Einfluss als man annehmen könnte, wenn man allein die Mitgliederzahlen ihrer Organisationen betrachtet. Es ist bezeichnend, dass selbst eine inhaltlich erstarrte und verkrustete Partei wie die DKP bemerkenswerte Agilität unter Beweis stellt, wenn es darum geht, sich einen Platz in Organisationen wie ATTAC zu erkämpfen oder bei Vorbereitungen zu Großdemonstrationen mitzuwirken (S. 161).

Verfassungsschutzberichte [Bearbeiten]

Gruppen [Bearbeiten]

Der Bericht des Bundesverfassungsschutzes für 2009[32] rechnet etwa 31.600 (2008: 31.200) Personen zu Organisationen und Gruppen, bei denen Anhaltspunkte für linksextreme Bestrebungen festzustellen seien. Diese verteilt er auf zwei Hauptströmungen:
  • Marxistisch-leninistische, trotzkistische und revolutionär-marxistische Gruppen. Dazu wurden 2009 etwa 25.300 (2008: 25.200) Personen gezählt.
  • Gewalttätige, autonome Gruppen mit anarchistischen Vorstellungen, die jede staatliche Herrschaft ablehnen. Zu ihnen zählt der Bericht etwa 6.600 (2008: 6.300) Personen.
Dieser Artikel oder Abschnitt besteht hauptsächlich aus Listen, an deren Stelle besser Fließtext stehen sollte.
Folgende Organisationen und Parteien bewertet der Bericht als linksextrem oder linksextrem beeinflusst:
Die Trotzkisten
autonome Gruppen, überwiegend undogmatisch linksradikal geprägt
Zu autonomen Gruppen, die teilweise Gewalttaten mit terroristischen Ansätzen begingen, zählt der Bericht:
Zu den traditionellen Anarchisten gehören nach dem Bericht:

Publikationen [Bearbeiten]

Der Bundesverfassungsschutz hält etwa 30 Verlage und Vertriebsdienste und etwa 220 von diesen verbreitete Zeitungen, Zeitschriften usw. mit einer Gesamtauflage von ca. 6,5 Millionen (2005: 7 Millionen) für zumindest teilweise linksextrem. Hinzu kommen zahlreiche unregelmäßige und teilweise konspirativ verbreitete Publikationen aus der autonomen Szene.
Als linksextrem betrachtet werden folgende bundesweit erscheinende Medien (Verfassungsschutzbericht 2006):
  • die Tageszeitung Junge Welt (jW), herausgegeben vom Verlag „8. Mai GmbH“. Sie sei mit „ca. 12.000 Exemplaren ein bedeutendes Printmedium im linksextremistischen Bereich.“
  • „Disput“, ein der PDS nahestehendes Monatsblatt
  • „Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Linkspartei.PDS“, monatlich
  • „Marxistisches Forum“ und „PDS International“, unregelmäßig
  • „Unsere Zeit“ (UZ), wöchentlich, Parteiorgan der DKP mit einer Auflage von ca. 7.000 (2005: ca. 6.300)
  • „Interim“, eine zweiwöchentlich erscheinendes Zeitschrift der Autonomen
  • „radikal“, ebenfalls eine anonym herausgegebene Zeitschrift der Autonomen
  • Beobachtet werden weitere mehr als 50 regionale Publikationen wie „Swing“ (Frankfurt/Main), „Zeck“ (Hamburg) oder „incipito“ (Leipzig)
  • „Rote Fahne“, wöchentliches Parteiorgan der MLPD
  • „REBELL“, das zweimonatliche Magazin des Jugendverbandes der MLPD
  • „Lernen und Kämpfen“, mehrmals jährliches Hochschulblatt der MLPD
  • „Galileo“, zweimal jährlich erscheinende Zeitung der Hochschulgruppe der MLPD.
  • „DIE ROTE HILFE“, vierteljährlich erscheinende Zeitung der gleichnamigen Gruppe
  • die Zeitung „Graswurzelrevolution – für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft“ als Plattform traditionell anarchistischer Gruppen.
Als linksextrem genutzte Internetplattformen gelten dem Verfassungsschutz:
Die Einordnungen fallen je nach Bundesland zum Teil verschieden aus. Kritiker führen diese unterschiedlichen Wertungen auch auf die aktuellen Regierungskonstellationen des jeweiligen Landes zurück.

Aktionsfelder [Bearbeiten]

Linksextremisten besetzen nach Einschätzung des Verfassungsschutzes 2004 die Themenfelder Antifaschismus, Antirassismus, die Globalisierung und den sogenannten Sozialabbau. Dabei arbeiten sie mit Vertretern von Gewerkschaften und Attac zusammen. Das Thema Friedenskampf sei durch den Irakkrieg temporär wiederbelebt worden. Das Thema Anti-Atomkraft gehöre dagegen der Vergangenheit an.[33]
Diese Aktionsfelder, so der neue Bericht, wurden 2006 durch die Kampagne gegen die für Juni 2007 geplante G-8-Gipfel-Konferenz in Heiligendamm überlagert. Die Mobilisierung dagegen sei zum Fokus der ganzen linksextremen Szene geworden. Diese versuche so „einerseits ihre konzeptionelle und strategische Schwäche zu überwinden und andererseits das Thema für ihre weitergehenden Ziele in Richtung Systemüberwindung zu nutzen.“ Der G-8-Gipfel gelte in als Symbol der „Macht des globalen Kapitalismus“ und seiner „politischen und militärischen Gewalt“. Mehrere „Aktionskonferenzen“ hätten sich u.a. auf eine Großdemonstration, einen Alternativ-bzw. Gegengipfel und ein umfassendes Blockadekonzept verständigt.
Ein weiteres Aktionsfeld ist das Thema „Antirepression“, das seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zunehmende Bedeutung für Linksextremisten gewonnen habe. Besonders Autonome betrachteten Sicherheitsgesetze, neue technische Fahndungsmittel, polizeiliche Gewaltprävention wie für den bevorstehenden G8-Gipfel als neue Qualität „staatlicher Repression“ und leiteten daraus Rechtfertigungen ihrer Gewalt ab.
Den traditionellen Antifaschismus gegen „Nazi-Aufmärsche“, Einzelpersonen und Einrichtungen von Rechtsextremisten sieht der Bericht nur vordergründig als Bekämpfung rechtsextremer Strukturen. Ziel sei dabei vielmehr, die freiheitlich verfasste Demokratie zu überwinden und angebliche Wurzeln des Faschismus im Kapitalismus zu beseitigen.
Gegen die angeblich faschistische und rassistische Politik des Staates agieren traditionell marxistische Gruppen eher mit öffentlicher Agitation, Demonstrationen, Veranstaltungen und Wahlbeteiligung, Autonome dagegen auch mit „Militanz“. Besonders dem Trotzkismus zugeordnete Gruppen versuchten, nichtextreme Organisationen mit „Entrismuspolitik“ zu beeinflussen. Im Internet gebe es Hacker-Angriffe auf rechtsextremistische Internetseiten; die gewonnenen Informationen über Personen aus der rechtsextremistischen Szene würden verbreitet.

Straftaten [Bearbeiten]


Ausschreitungen am 1. Mai in Berlin (2001)
Gewaltbereitschaft sieht der Verfassungsschutzbericht von 2009 vor allem bei den Autonomen. Diese suchten unter dem Begriff „Massenmilitanz“ direkte Konfrontation mit politischen Gegnern oder wandelten Demonstrationen zu „Straßenkrawallen“ um. Ein seit Jahren in der autonomen Szene etablierter Anlass dafür ist der 1. Mai in Berlin, bei dem es regelmäßig zu Zusammenstößen mit der Polizei kommt. Einige als „linksextrem“ beschriebene Gruppierungen lehnen Gewalt jedoch grundsätzlich ab. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der „Graswurzelbewegung“.[34] Rasch steigende Zahlen im Bereich der Brandstiftung gehen auf die neuere Entwicklung im Zusammenhang mit Brandanschlägen auf Kraftfahrzeuge, vor allem in Berlin und Hamburg, zurück.
Der Bericht von 2009 weist insgesamt 9.375 (2008: 6.724) Straftaten mit linkem Hintergrund aus. Darunter fallen 4.734 linksextremistische Straftaten: 51,5 Prozent mehr als im Vorjahr (3124). Der Anteil linksextremer Gewalttaten stieg von 701 (2008) auf 1.115 um 59,1 Prozent. Das Bundeskriminalamt erfasste 4.734 (2008: 3.124) vollendete oder versuchte Straftaten, darunter 1115 Gewalttaten, davon 2091 Sachbeschädigungen, 502 Körperverletzungen, 271 Fälle von Landfriedensbruch, 173 Widerstandsdelikte, 56 Nötigungen oder Bedrohungen, 113 Brandstiftungen, 18 gefährliche Eingriffe in den Verkehr, 4 Sprengstoffexplosionen und 7 versuchte Tötungsdelikte. Die Zahlen „linksextremistischer“ Straftaten sind insgesamt stets niedriger als vom Rechtsextremismus ausgehende – was vor allem daran liegt, dass es sich bei etwa 71 Prozent der rechtsextremistischen Straftaten insgesamt um „Propagandadelikte“ handelt, für die das StGB auf linksextremistischer Seite kein Pendant kennt. Beschränkt man den Vergleich auf die politisch motivierte Gewaltkriminalität, überflügelt die linksextreme Gewalt diejenige von Rechtsextremen erstmals mit 1115 zu 891 Gewaltdelikten.
468 Delikte richteten sich gegen Rechtsextremisten und vermeintliche Rechtsextreme. Im Bereich Antiglobalisierung wurden 11 Delikte registriert, im Bereich der Antiatomkraftbewegung 43. Die meisten Straf- und Gewalttaten verzeichnete Berlin.

Aussteigerprogramm für Linksextremisten [Bearbeiten]

Seit Oktober 2011 existiert in Deutschland ein Aussteigerprogramm des Bundesamtes für Verfassungsschutz, welches Linksextremisten den Ausstieg aus der Szene ermöglichen soll. Auf diese Weise soll die Anzahl linksextremistisch motivierter Straf- und Gewalttaten reduziert werden. Ausstiegswillige können sich telefonisch über eine Hotline sowie per E-Mail beraten lassen. Zudem soll eine Beratung von Familienangehörigen und Freunden von Linksextremisten erfolgen.[35] Im Gegensatz zu Aussteigern aus dem Islamismus und Rechtsextremismus brauchen Aktivisten aus der linken Szene nach Expertenmeinung auf Grund der Heterogenität und fehlender autoritärer Strukturen keinen persönlichen Schutz und das Programm wird als symbolisch bewertet.[36][37]

Italien [Bearbeiten]

In Italien gelten vor allem die Roten Brigaden (ital. Brigate Rosse) als linksextrem. Diese Gruppe von etwa 60 aktiven Mitgliedern verübte zwischen 1970 und 1976 hauptsächlich bewaffnete Banküberfalle und Erpressungen, dann auch politische Morde – am bekanntesten der Mord an Aldo Moro –, Entführungen, Attentate und Sprengstoffanschläge. Sie wurde 1982 zerschlagen.
Bei 15 Tatverdächtigen, die 2007 wegen geplanten Anschlägen auf Führungspolitiker festgenommen wurden, vermuten die Behörden eine Nachfolgeorganisation.
Als linksextrem gilt auch ein Zusammenschluss antiimperialistischer Gruppen, der Campo Antimperialista. Ihm werden Gewaltaktionen im Zusammenhang des G8-Gipfel in Genua 2001 zur Last gelegt.
Die Kommunistische Partei Italiens (KPI) galt wegen ihrer eurokommunistischen und parlamentarischen Orientierung nicht als linksextrem.

Frankreich [Bearbeiten]

In Frankreich entstand 1979 die Untergrundorganisation Action Directe (dt. Direkte Aktion). Sie wurde von der damaligen Regierung zuerst toleriert, inhaftierte Mitglieder wurden im Herbst 1981 amnestiert. Kontakte zur westdeutschen RAF und italienischen Brigate Rosse wurden vermutet, von denen einige in ihren Heimatländern verfolgte Mitglieder bei der Action Directe untertauchten.
Ab 1983 begann die Gruppe Führungspersonen in Militär und Wirtschaft zu ermorden, darunter General René Audran und Renaultchef Georges Besse. Daraufhin wurden am 21. Februar 1987 die Gründer der Gruppe festgenommen.

Griechenland [Bearbeiten]

Seit 1975 existiert in Griechenland die Terrororganisation 17. November. Nach dem Tod eines 15-jährigen Schülers 1985, trat eine zweite Generation griechischer Terroristen der Gruppe bei. Der Name der Gruppe leitete sich aus dem Datum des Aufstandes gegen die Griechische Militärdiktatur von 1973, der den Sturz des Regimes einleitete, ab. Im Zeitraum von 1975 bis 2002 wurden 23 Menschen von der Gruppierung ermordet. Unter Mithilfe von Scotland Yard wurden 2002 15 Mitglieder der Gruppe gefasst. Die in der Folge agierende Gruppe Epanastatikos Agonas („Revolutionärer Kampf“) bezeichnet sich als Nachfolgeorganisation des „17. November“.[38]

Schweiz [Bearbeiten]

In der Schweiz gibt es eine autonome Szene ähnlich wie in Deutschland. Hier gelten vor allem die Gruppe Revolutionärer Aufbau Schweiz (RAS) und gewaltbereite Globalisierungsgegner als linksextrem. Ein Kristallisationspunkt für einen heterogenen Protest auch als linksextrem eingestufter Gruppen ist der traditionelle Gipfel des Weltwirtschaftsforums in Davos.[39]
Das Bundesamt für Polizei gibt in seinem Sicherheitsbericht des Jahres 2006 eine Steigerung von linksextremistisch motivierten Vorfällen um 62 Prozent auf 227 Fälle gegenüber dem Vorjahr (140 Fälle) an. Der Anstieg wird auf die enorme Zunahme von Solidaritätsaktionen zugunsten Inhaftierter zurückgeführt (35 Prozent der registrierten Ereignisse). Auch kam es am 1. Mai zu vermehrten Anschlägen im Raum Zürich und zu Ausschreitungen im Umfeld des Kulturzentrums Reithalle. Rund 65 Prozent der registrierten Vorfälle fallen in den Bereich der Gewalt gegen Personen oder Sachen. Regelmäßige Ausschreitungen wurden während des „Antifaschistischen Abendspaziergangs“ in Bern registriert.[40]

Österreich [Bearbeiten]

Nach dem Verfassungsschutzbericht 2006[41] besteht die vor allem in Wien, Innsbruck und Salzburg konzentrierte linksextreme Szene in Österreich aus zwei Hauptströmungen: Marxisten-Leninisten und Anarchisten. Sie besetzen zwar gemeinsam die Themenfelder Anti-Rassismus, Anti-Nationalismus, Kritik am Asylwesen, Globalisierungskritik, Anti-Sexismus und Proteste gegen Rechtsextremismus, spalteten sich aber seit 2001 zunehmend an der Palästinafrage und Bewertung der Rolle Israels im Nahostkonflikt.
2005 und 2006 stand der Kampf zum Erhalt des Wohn- und Lebensraums, besonders des seit 1990 besetzten Ernst-Kirchweger-Hauses in Wien, im Vordergrund vieler Szene-Aktivitäten. Ein Bündnis „Gruppe Freiraum“ entstand, das freien Zugang zu Selbstverwaltungsräumen erkämpfen will und die Kluft zwischen gemäßigten und radikalen Gruppen mit diesem Thema punktuell überbrücken konnte. Der Konflikt um das Haus führte zu Sachbeschädigungen von Autonomen an Parteilokalen und Wohnungen von KPÖ-Mitgliedern, denen der drohende Verlust des Hauses angelastet wurde. Dies führte zum Bruch mit moderaten Gruppen und schwächte die Solidarisierung zum Erhalt des Hauses. Die Öffnung für die Punk-Szene verschärfte interne Konflikte. Erst ein Eigentümerwechsel entspannte die Situation.
Andere Aktionen richteten sich gegen den Wiener Opernball, konnten aber anders als früher nur wenige Teilnehmer mobilisieren und blieben gewaltfrei. Auch Proteste gegen die österreichische EU-Ratspräsidentschaft aus dem globalisierungskritischen Spektrum blieben friedlich.
Die Zahl der strafbaren Handlungen bis Juli 2006 nahm im Vergleich zum Vorjahr leicht zu. Autonome Gruppen verübten verschiedene, nicht zentral organisierte Sachbeschädigungen, selten auch Sprengstoffanschläge, zu verschiedenen Anlässen: So wurde 1992 beispielsweise ein Bunkersystem des Bundesheeres mit Sprengstoff angegriffen. Die „Radikal Agierenden AntiFaschistInnen“ bekannten sich im „TATblatt“ dazu.
In Vorarlberg etablierten sich Antifa-Aktivitäten gegen das Auftreten rechtsextremer Gruppen im österreichisch-deutsch-schweizerischen Grenzgebiet.

Siehe auch [Bearbeiten]

Literatur [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. ↑ a b Horst Heimann: Linksradikalismus und Linksextremismus. In: Lexikon des Sozialismus, Köln 1986, S. 404
  2. ↑ a b Gero Neugebauer: Extremismus – Rechtsextremismus – Linksextremismus: Einige Anmerkungen zu Begriffen, Forschungskonzepten, Forschungsfragen und Forschungsergebnissen. In: Schubarth/Stöss (Hrsg.): Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland – Eine Bilanz. Opladen 2001 (pdf-Auszug vom 4. Dezember 2003, S. 6 ff.)]; Hans-Gerd Jaschke, Politischer Extremismus, 2006
  3. ↑ Eckhard Jesse: Linksextremismus. In: Everhard Holtmann (Hrsg.): Politik-Lexikon. München-Wien 2003, S. 356, zitiert nach Neugebauer: Extremismus.com.
  4. ↑ Wolfgang Wippermann: Totalitarismustheorien. Die Entwicklung der Diskussion von den Anfängen bis heute. Primus Verlag, Darmstadt 1997.
  5. ↑ Wolfgang Wippermann: Die deutsche Staatsideologie. Zur Konzeption des Totalitarismus, in: H-Soz-Kult-Tagungsbericht: Herrschaft. Macht. Geschichte – Internationale Tagung zur Politik mit dem Vergangenen, Wien 2006.
  6. ↑ Eckard Jesse: s.v. Extremismius, in: Andersen, U. / Woyke, W. (Hrsg.): Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, 5. aktualisierte Auflage, Bonn 2003, S. 178
  7. ↑ Uwe Backes, Eckhard Jesse: Politischer Extremismus in der Bundesrepublik Deutschland. In: Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 272, Bonn 1994, S. 45 (zitiert nach Neugebauer, a.a.O. S. 2)
  8. ↑ Vgl. Moreau, P. / Lang, J.: Linksextremismus. Eine unterschätzte Gefahr, Bonn 1996 (= Backes, U.: Jesse, E.: Schriftenreihe Extremismus & Demokratie, Bd.8), S. 19.
  9. ↑ Vgl. Moreau, P. / Lang, J.: Linksextremismus, a.a.O., S. 18 f.
  10. ↑ Vgl. Neugebauer, G.: Extremismus – Rechtsextremismus – Linksextremismus: Einige Anmerkungen zu Begriffen, Forschungskonzepten, Forschungsfragen und Forschungsergebnissen.
  11. ↑ Gero Neugebauer, a.a.O., S. 6
  12. ↑ Vgl. Neugebauer, G.: Linksextremismus, in: Schubarth/ Stöss (Hrsg.): Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland, Bonn 2000 (= Schriftenreihe der BpB, Bd. 368), S. 32.
  13. ↑ „Der Rechtsextremismus ist im Vergleich zum Linksextremismus politisch und ideologisch wesentlich homogener und überdies – auch in seinem Selbstverständnis – antidemokratisch, was für die kapitalismuskritische beziehungsweise -feindliche Linke nur teilweise gilt. Dies dürfte der Grund dafür sein, dass sich in der Bundesrepublik (und in vielen anderen Ländern) zwar eine sozialwissenschaftliche Rechtsextremismusforschung, aber keine Linksextremismusforschung entwickelt hat.“ Neugebauer, a. a. O. S. 7
  14. ↑ (in Die Welt, 4. Februar 2002
  15. ↑ Der Antifaschismus der PDS aus antiextremistischer Sicht von Tim Peters. S. 179
  16. ↑ Thomas Schubert: Extremismus in Dänemark. S. 74 In: Eckhard Jesse und Tom Thieme (Hrsg.): Extremismus in den EU-Staaten. Wiesbaden 2011, S. 65 - 81
  17. ↑ Uwe Backes: Entwicklung und Elemente des Extremismuskonzepts
  18. ↑ Bundesamt für Verfassungsschutz: Verfassungsschutzbericht 2009, S. 126
  19. ↑ Startseite. Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, abgerufen am 25. Juni 2011.
  20. ↑ Ingrid Gilcher-Holtey, Die 68er Bewegung. Deutschland – Westeuropa – USA, 2001
  21. ↑ Wolfgang Kraushaar, Die RAF und der linke Terrorismus, 2 Bde., 2006
  22. ↑ Thorwald Proll, Daniel Dubbe, Wir kamen vom anderen Stern. Über 1968, Andreas Baader und ein Kaufhaus, 2003
  23. ↑ Stefan Aust, Der Baader Meinhof Komplex, 1998; Gerd Koenen, Das rote Jahrzehnt. Unsere kleine deutsche Kulturrevolution 1967–1977, 2002, Gerd Koenen, Vesper, Ensslin, Baader. Urszenen des deutschen Terrorismus, 2005
  24. ↑ Steffen Kailitz: Politischer Extremismus in der Bundesrepublik Deutschland – Eine Einführung, 2004, S. 88, S. 111ff.; Wilhelm Heitmeyer, John Hagan: Internationales Handbuch der Gewaltforschung, S. 489ff.
  25. ↑ Wolfgang Gast: Internationale der Einäugigen. RAF und Rote Brigaden: zwei Modelle des Scheiterns (Das Parlament Nr. 36/4. September 2006)
  26. ↑ Wolfgang Kraushaar, Karin Wieland, Jan Philipp Reemtsma: Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF, 2005
  27. ↑ Innenministerium NRW: Schutz und Sicherheit – Verfassungsschutz – Überblick – Linksextremismus – RZ und Rote Zora (abgerufen am 11. Februar 2007)
  28. ↑ Verfassungsschutzbericht Thüringen 2005, Linksextremismus (Internet)
  29. ↑ Arbeitspapier/Dokumentation: Herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung
  30. ↑ Bundesministerium des Innern: Extremismus in Deutschland – Erscheinungsformen und aktuelle Bestandsaufnahme. Texte zur Inneren Sicherheit, Juni 2004, S. 5
  31. ↑ BMI, Extremismus in Deutschland, a.a.O. S. 136–161
  32. ↑ Verfassungsschutzbericht 2009
  33. ↑ Extremismus in Deutschland, 2004, S. 141
  34. ↑ Selbstdarstellung der „Graswurzelrevolution“
  35. ↑ http://www.welt.de/politik/deutschland/article13643597/Aussteigerprogramm-jetzt-auch-fuer-Linksextremisten.html
  36. ↑ Aussteigerprogramm für Linksextremisten von Antonie Rietschel im Tagesspiegel, 28. Oktober 2011 online verfügbar
  37. ↑ Hotline in ein neues Leben von Martin Kaul in Tageszeitung, 6. Oktober 2011 online verfügbar
  38. ↑ Gerd Höhler:Griechenland fürchtet Rückkehr des Terrorismus, in: Spiegel-Online, 5. Januar 2009.
  39. ↑ Schweiz: Bericht Innere Sicherheit 2006
  40. ↑ Bericht Innere Sicherheit der Schweiz 2006. Bundesamt der Polizei, 2007, abgerufen am 26. Juni 2011.
  41. ↑ Verfassungsschutzbericht 2006, Bundesinnenministerium Österreich

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Anzeige gegen zunehmende Menschrechtsverletzungen in der Bundesrepublick Deutschland

Thomas Karnasch
Zum Scheerenberg 2
37186 Moringen

Bundesgerichtshof
Herrenstraße 45 a
D-76133 Karlsruhe
Postanschrift: Bundesgerichtshof
D-76125 Karlsruhe
Telefon: +49 - 721 - 159-0
Fax: +49 - 721 - 159-2512
E-Mail: poststelle@bgh.bund.de

Liebe Damen und Herren am Bundesgerichtshof !

Es ist schon lange an der Zeit,einen Fall von unglaublichem gesellschaftlichem Versagen
und damit verbundenem unglaublichen Leid anzuzeigen !

Ein damals dreijähriges Kind wurde 1969 einer verspäteten,lebensrettenden Operation
unterzogen,womit ihm eigentlich doch das Leben gerettet wurde.
Dennoch wird der mittlerweile erwachsene Mann seither behandelt,als würde er von einem
fremden Planeten stammen.

Was ich damit ausdrücken will,beinhaltet die Tatsache,dass es sich bei der damals operativ
behobenen schwersten Kopfverletzung eben tatsächlich um eine besonders schwere Kopf-
verletzung handelt.
Die ständig notwendige Zirkulation des Nervenwassers (Gehirn) zwischen Gehirn und Herz
geriet damals durch zu viel verstopfenden Eiweiß in erhebliche Störungen.So das sich
selbiges zunehmend mehr und mehr in meinem Gehirn staute und nicht nur vor der
lebensrettenden Operetion zu erheblichen Kopfschmerzen führte.
Schließlich sorgte der angestaute Überdruck in meinem Hirn dazu,dass mein Schädel auf
eine Übergröße auseinandergedrückt wurde.
Wodurch das Leiden nicht nur durch unerträgliche Kopfschmerzen und einhergehende beinah
logische Gleichgewichtsstörungen eigentlich unerträglich werden sollte und auch wurde.

Nicht nur bei den Fachmedizinern damals wie heute hat sich die Mutmaßung in den Köpfen
verfestigt,dass die Kopfverletzung so schwer war,dass daraus hätte niemals ein normaler
Mensch werden können.
Die Anzeichen nach der erfolgten lebensrettenden Operation im Jahre 1969 waren ja
auch eher düster.Laufen und Sprechen konnte das Kind nicht mehr.Dazu kam eine
weitestgehende Amnesie,also nicht nur der Verlust von für ein noch so kleines Kind um so
fundamentaleren Erinnerungen.Viel gravierender sollte sich noch weiter die mangelhafte
Regenerationszeit auswirken,die dem ohnehin erheblich geschwächten Kindskörper beinah
im wahrsten Sinne jegliche Lebensperspektive rauben sollte.

Weiter fast logisch war ein jahrzehntelanger Autismus,welcher ja erfahrungsgemäß in
gewisser Weise auch als Schutzfunktion dient.Um besonders einen kleinen zu sehr
erschöpften Kindskörper vor zu vielen,nicht zu bewältigenden äußeren Einflüssen zu
schützen.Dennoch waren ziemlich nach der geglückten Operation,Herzrasen - fast 40 Jahre
anhaltend - und Angstzustände aufgrund der nicht zu bewältigenden,eindrückenden äußeren
Einflüsse die beinah logische Folge !
Gegen das Herzrasen hatte ich mir angewöhnt,mit zunehmend speziell dosierter Pressatmung
dagegen zu halten - also fast 40 Jahre lang.
Und gegen die geradezu lebensauslöschenden Angstzustände half nur ein über Jahre hinweg
entwickeltes,dezidiertes Sichauseinandersetzen mit den überfordernden Situations-
zusammenhängen.
Weiter war das jahrzehnteandauernde regelrechte Rauspressen von Worten und Satzteilen
die Folge.An ernsthaftes Sprechen war nur sehr selten zu denken !

Was natürlich zusätzlich in erheblichem Maße zu Lasten der körperlichen Fitnes,der Gesamt-
konstitution gehen muss und auch im wahrsten Sinne ging.
Nach 40 Jahren bin ich endlich soweit,dass ich an ein normales Leben denken kann.
Jetzt stehen aber noch einige Jahre der ernsthaften Regeneration bevor,weil natürlich
durchaus maschinengewehrschnelles Hersrasen mit einhergehenden Angszuständen nicht von
heute auf morgen aus dem Körper verschwinden kann.
Ich bin seit gut einem Jahr zu dringend nötiger Regeneration beinah völlig abgestellt !
Anfänglich schlug mein Herz aufgrund der durchgemachten Überbelastung auch bei kleinster
Anstrengung,wie dem Gang zur Toilette,heftig aus,was nur durch längeranhaltendes,
ausruhendes Liegen auf Dauer wird ganz verschwinden können !
Das hat sich mittlerweile schon gebessert,aber eine ernsthaft gleichmäßige und ausdauernde
Bewegungsfreiheit wird noch einige Jahre der fast ausschließlichen Regeneration bedürfen.

Leider ist eine ernsthafte und angebrachte Unterstützung und sei es über nachvollzogene
Akzeptanz meiner ernsthaft schwiederigen Situation,besonders von Behördenseite auch
gegenwärtig - wie seit 40 Jahren - nicht gegeben !
Im Gegenteil,nicht wenige Bürokratas vermitteln durch ihr erschreckend arnseeliges
Gegenmichwirken eher den Eindruck,nicht wirklich aus eigentlich in der Vergangenheit
liegenden,unmenschlichen Praktiken gelernt zu haben !

Allen voran müssen dazu auch Teile der armseeligen südniedersächsischen Justiz genannt
werden.Als zurückhaltender und verantwortungsbewußter Mensch fordere ich eigentlich nur
die Achtung der auch für mich geltenden Bürgerlichen Grundrechte !!!
= Doch gerade Richter und Staatsanwälte - ebenso wie unzählige Politiker - verstehen von
diesen nicht wirklich viel !
= Auch Bürgerliche Grundrechte sind eher als Lebensauffassung zu verstehen,welche eben
einen sehr ernsthaften Hintergrund haben,also unverzichtbar für überhaupt das gute
Funktionieren einer jeden Gesellschaft sind !!!

= Die Methodiken besonders der südniedersächsischen Justiz ähneln immer mehr ähnlichen
aus der Nazi- oder Stasi-Zeit.
= Sogar wurden schon Kriminalbeamte zum heimtückischen Eindringen in meine Privat-
wohnung,mit meiner darauffolgenden willkürlichen Verschleppung,missbraucht.

= Jetzt droht dieses nicht nur überforderte Amtsgericht Northeim schon wieder mit weiterer
unmenschlicher,um nicht zu sagen menschenverachtend willkürlicher Verschleppung meiner
Person.

= In einem demokratischen Rechtstaat sind die Menschen nicht weniger darauf im wahrsten
Sinne angewiesen,das auch ihre Rechte gewahrt werden und auf keinen Fall - so wie in
geschildertem Fall,beinah im wahrsten Sinne über Jahrzehnte hinweg plattgewalzt werden !!!
Soweit erstmal !

Mit freundlichen Grüßen Thomas Karnasch

P.S. Die auch für mich geltenden Bürgerlichen Grundrechte sichern mir zu,dass die mit diesem
Schreiben kontaktierte Institution wenigstens entscheidend weiterhelfend reagiert !

Ich bin mir bewußt,dass die Darlegungen eine eher unbekannte Dimension enthalten.
Dennoch habe ich ein Recht auf eine eigentlich längst überfällige Entschädigung, auch in Form
von Schmerzensgeld !!!
= Aufgrund meines ausgeprägten Verantwortungsbewußtseins,habe ich demgegenüber
besonders diesem Land über unzählige kurze Publikationen ernsthaft weitergeholfen !
Trennlinie, die unterschiedliche Inhalte trennt.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Wieder schwere vorsätzliche Körperverletzung durch Amtsrichter

Thomas Karnasch
Zum Scheerenberg 2
37186 Moringen

Staatsanwaltschaft Braunschweig am Landgericht Braunschweig

Polizeikommissariete in Northeim und Göttingen

= Sowohl die Staatsanwaltschaft Göttingen als auch die Generalstaatsanwaltschaft
Braunschweig sind in mehrere hier angeführte Menschenrechtsverletzungen verstrickt !!!
= Deshalb nicht nur nachhaltig befangen !!!

Betrifft: Strafanzeige wegen wiederholter schwerer Körperverletzung,wiederholte Nötigung
            und Androhung von Freiheitsberaubung gegen das Amtsgericht Northeim und auch
            Verantwortliche des Landkreis Northeim( Landrat u.a.)

= Wieder kündigt diesmal das Amtsgericht Northeim ungeniert den eigenen vorsätzlichen
Amtsmissbrauch an und die gleichzeitige wiederholte Benutzung von unwissenden Polizei/
Kriminalbeamten zur Umsetzung eigener persönlich motivierter menschenverachtender
Zwecke an.

= Der mit verantwortliche Northeimer Amtsrichter Dr. Grohnemeyer ist erst seit Ende März
2010 als Richter am Amtsgericht in Northeim tätig. Und hatte es offenbar trotz von hier aus
mehrfach ans Amtsgericht gerichteter schriftlicher Aufklärungen nicht nötig,gemäß dessen
Pflicht,diesen detaillierten Schilderungen nachzugehen !!!
= Diesbezügliche Reaktionen Fehlanzeige !!!





































= Dann stellt sich nicht nur hier die Frage,ob Grohnemeyer überhaupt noch als Richter
tragbar sein kann ?!
http://rechtsmissbrauch-durch-justiz-politik.blogspot.com/2011/11/hallo-dr-grohnemeyergutdass-sie-sich.html
http://rechtsmissbrauch-durch-justiz-politik.blogspot.com/2011/11/richter-wir-kommen-mit-herrn-karnasch.html
http://rechtsmissbrauch-durch-justiz-politik.blogspot.com/2011/11/einfach-nur-erschreckend-northeimer.html
http://rechtsmissbrauch-durch-justiz-politik.blogspot.com/2011/10/auch-drgronemeyer-vom-amtsgericht.html
http://rechtsmissbrauch-durch-justiz-politik.blogspot.com/2011/10/nachtrag-inszenierter-strafbefehl-durch.html

= Pensionierter Richter prangert gerade auch die Grohnemeyerschen Vorgehensweisen an:
http://rechtsmissbrauch-durch-justiz-politik.blogspot.com/2011/11/justiz-sumpf-deutschland-erwahnten.html

= Gespräch mit Betreuungsbeauftragten hat stattgefunden,nachdem dieser nachweislich
angekündigt hatte,vorbeizukommen !!!
= Eine meiner Eigenschaften :
Dieser war freundlich zu mir,weshalb ich keinen Anlass sah,mit diesem nicht vor meiner
Haustür an stark befahrener Hauptstraße zu sprechen : mindestens 2 weitere Zeugen !!!

Betreuungsbeauftragter:"Seien sie vorsichtig" = ganz eindeutig im Hinblick auf
Machenschaften des Amtsgerichts !!!

= Auch folgendes Kapital-Verbrechen habe ich an Grohnemeyer übermittelt !!!
= Selbstverständlich ermöglichen die Bürgerlichen Grundrechte in der Bundesrepublick
Deutschland notfalls das Öffentlichmachen solcher Kapital-Verbrechen.




































= Was der Europäische Gerichtshof weiter in seinem Urteil um das Öffentlichmachen von
Betrugsvorwürfen diesen Sommer bestätigte !!! 
- Internet-Verbindung streikt schon wieder hier in der Pampa.

= Korruption mit Württembergischer Rechtsschutzversicherung steht nach wie vor im Raum:
Diese hier abgebildete Kanzlei wurde eben von Rechtsschutzversicherung empfohlen !!!
= Anwältin als quasi Gegenleistung für Empfehlung:
Zog mir heimtückisch"Schadenersatz" aus der Nase - um sogleich anzufügen :
http://dokumente-u-kritischer-beobachtung.blogspot.com/2010/09/1dokument-welches-mit-zur-durch-politik.html


"Bei Schadenersatzforderungen kommt Rechtsschutzversicherung nicht für Kosten auf"
= Was die Versicherung ihrerseits nur allzu gern mit weiteren Empfehlungen honorien... 

= Weiter ist auch Richter Grohnemeyer's Amtsgericht Northeim seit letztem Jahr bekannt,
dass ich unter einem akuten Erschöpfungssyndrom leide !!!

 = Auch aufgrund von wiederholter unterlassener Hilfeleistung durch Ärzte - auch dadurch
schwerste Traumatisierung erlitten.
Von der ich mich langsam erhole !

= Ärzte-Verbrechen und Justiz-Verbrechen bedeuten mit jahrzehntelangem Leiden zusätzlich
im Prinzip schwerste Folter !!
= Was entschlossene Veröffentlichungen mit belegen !!!

= Menschen haben garkeine andere Wahl,als sich entschieden über solches sich Wehren
wieder Selbstvertauen und Selbstbewußtsein zu verschaffen !!!
Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

Dienstag, 6. Dezember 2011

Wieder lässt Justiz-Mafia Menschenrechtler in demokratischem Rechtstaat entführen

Schon zum 3. Mal wird Menschenrechtler Opfer schwerer Menschenrechtsverletzungen
in angeblichem demokratischen Rechtstaat Bundesrepublick Deutschland.

Wieder zeigt sich Northeimer Amtsrichter Dr. Grohnemeyer nachweislich entweder
überfordert,oder aber vorsätzlich amtsmissbrauchend ,mit vorsätzlicher mehrfacher
Nötigung und Androhung von Freiheitsberaubung.

Dr. Grohnemeyer hatte es offenbar weder nötig,eine detaillierte Begründung seiner fingierten
Beschlüsse überhaupt anzuführen.Noch das tatsächlich zwischen mir und dem Betreuungs-
beauftragten des Landkreis Northeim stattgefundene Gespräch überhaupt zu erwähnen.

= Dieser hatte nachweislich in einem Schreiben angekündigt bei mir vorbeizukommen !!!

= Was nicht nur dieser sondern 2 weitere Zeugen auch bestätigen können !!!

= Die Frage,warum Northeimer Amtsrichter auch diese Tatsache einfach so verschweigt
erübrigt sich doch eigentlich schon aufgrund der beinah erdrückenden Faktenlage !!!

= Weiter hätte Dr. Grohnemeyer meine an sein Amtsgericht jeweils auf dessen unglaubliche
Beschluss-Schreiben erwiderten Schreiben unbedingt erwähnen müssen und doch ebenso
unbedingt darauf eingehen müssen !!!

= Weiter hat Dr. Grohnemeyer offenbar meine ausführlichen Darlegungen in Bezug auf von
seinem Amtsgericht ausgegangenen schweren Verfehlungen gegen meine Person ignoriert.
= Auch vor dessen Zeit: Grohnemeyer hat sich offenbar nicht informiert - weil die Absicht
von Anfang an - ähnlich und nachweislich auch schon mehrfach in der Vergangenheit - eine
andere war = mich - einen der international anerkanntesten Menschenrechtler zum
Schweigen zu bringen !!!

= Ein ordentliches Gericht ist doch geradezu verpflichtet,sowas selbstverständlich
anzuführen und weiter inhaltlich dezidiert darauf einzugehen !!!

= Politik und Justiz in der Bundesrepublick Deutschland sind immer offensichtlicher mit
nicht nur der Aufklärung dieser Menschenrechtsverletzungen überfordert.Sondern auch
mit dem Bewältigen bzw. schon mit dem in Angriff nehmen längst offenkundiger und
überfälliger Veränderungen innerhalb der Justiz der Bundesrepublick Deutschland.

= Internationale Unterstützung wird immer nötiger

= Hoffentlich erlangt die Schünemann-Connection um Amtsrichter Grohnemeyer jetzt
endlich die nötige Erkenntnis,das da immer offenkundiger menschliche Reife zur
Ausführung eminent wichtiger Aufgaben fehlt. !!!

= Auch diese erschreckende Vorgehensweise lässt kaum einen anderen Schluss zu:
Amtsrichter Grohnemeyer ist nicht nur offenkundig überfordert, sondern offenbar auch
nicht in der Lage,überhaupt die für jeden Bürger zu geltenden Bürgerlichen Grundrechte
zu beachten.
= Schließlich sollte ein doch zu erwarten umsichtiger Richter demnach anders vorgehen:
Wir erachten es aufgrund unserer gemachten Erfahrungen für angemessen und erforderlich,
dass wir mit ihnen gemeinsam über die Notwendigkeit einer Betreuungsperson sprechen
sollten !!!

= Weiter hat der Dr. vergessen oder absichtlich übergangen,dass ich nach wie vor
nachweislich seit über einem Jahr ( in Wirklichkeit seit 40 Jahren ) an einem akuten
Erschöpfungssyndrom leide !!!
Natürlich ist dem Amtsgericht auch dieses nachweislich bekannt !!!
= Was dessen erschreckende Vorgehensweise zusätzlich mehr als rechtswidrig macht !!!






Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

Montag, 5. Dezember 2011

BFS-Inkasso ( einsundeins@bfs-inkasso.de) will weiter im Auftrag von 1&1-Imperium betrügen


Von:
"thomas karnasch" <ThomasKarnasch@gmx.de>
An:einsundeins@bfs-inkasso.de
Betreff:Betrifft : Strafanzeige gegen 1und1 GmbH + BFS Inkasso wegen wiederholten 
Betrugs
Datum:Mon, 05. Dec 2011 12:15:56


Thomas Karnasch

BFS Inkasso

Erneut W I D E R S P R U C H

= Ihre Emailadresse verrät schonmal,das Sie nicht unabhängig von der 1und1 GmbH sind
= wozu Sie eigentlich doch nicht zuletzt aufgrund Ihrer hoffentlich legitimen Inkasso-Erlaubnis
verpflichtet wären !

= Erfahrungsgemäß legen Machtzentren a la 1und1 eher keinen Wert auf
Echtheit - sprich Rechtmäßigkeit ihrer Forderungen.

= Und Sie anscheinend ebensowenig

= Das Vodafone-Imperium - Kooperationspartner von 1und1-Imperium - hatte
widerrechtlich mein Konto sperren lassen - wegen ebenso unrechtmäßiger Forderungen !!!

= Die haben sich deshalb - wegen breiter Öffentlichmachung - bis heute
nicht getraut,mein Konto zu plündern.

= Die Kooperationspartner Vodafone-Imperium und 1und1-Imperium hätten
sich besser absprechen müssen !!!

= Dazu hat auch 1und1-Imperium beinah vorsätzlich gesetzliche
Bestimmungen in Bezug auf eigenes Handeln verletzt !!!

= Diese haben viel zu schnell meine Vodafone-Leitung kappen lassen !!!
= Und waren dabei nichtmal so geistreich,mich über den postalischen Weg zu kontaktieren !!!
= Kappten viel zu schnell vor Kontaktierung meine Internet-Verbindung und machten so
das Lesen deren Emails eigentlich logischerweise unmöglich !!!

= Sieht nach Wiederholungstat aus

= Ich bekomme also vielmehr für rechtswidriges Sperren meiner Internet-Verbindung und
letztjährige unredliche weil ähnlich unrechtmäßige Nötigungen Schadenersatz,mindestens für Zeitaufwand !!!
MfG. Thomas Karnasch
http://wirtschaftsminister-bruederle.blogspot.com/2011/10/immer-mehr-bundesburger-machen-front.html


-------- Original-Nachricht --------
Datum: Thu, 08 Sep 2011 09:39:24 +0200
Von: "thomas karnasch" <ThomasKarnasch@gmx.de>
An: poststelle@sta-bielefeld.nrw.de
Betreff: Betrifft : Strafanzeige gegen 1und1 GmbH + BFS Inkasso wegen wiederholten
gemeinschaftlichen Betruges

Thomas Karnasch
Zum Scheerenberg 2
37186 Moringen

Anschrift
Rohrteichstraße 16
33602 Bielefeld

Postanschrift
33595 Bielefeld

Telefon 0521 549-0
Fax 0521 549-2032
E-Mail
poststelle@sta-bielefeld.nrw.de


Betrifft : Strafanzeige gegen 1und1 GmbH + BFS Inkasso wegen
wiederholten gemeinschaftlichen Betruges

 Anlage 3 - unter direkt zuführendem Link - belegt,dass das gleiche auch schon vor
einem Jahr bei mir versucht wurde !
http://rechtsmissbrauch-durch-justiz-politik.blogspot.com/2011/09/betrifft-strafanzeige-gegen-1und1-gmbh_08.html
= Allerdings folgerichtig aufgrund der unrechtmäßigen um nicht zu sagen betrügerischen
Forderungen ohne Wirkung : von mir keinen Cent !!!

Anlage 2 belegt,dass 1und1 GmbH die betreffende Vodafone-Leitung gesperrt hat !
= Für 0 Leistung wollen die dennoch allen Ernstes ordentlich abkassieren.

= In Anbetracht der kaum zu übersehenden Leichtigkeit bei deren betrügerischem Handelns
- UND weiter der Tatsache,dass die 1und GmbH über mehrere Millionen Kunden beinah im
wahrsten Sinne verfügen kann,möchte ich auch im Namen unzähliger weiterer Kunden
(Internet-Foren) darum bitten,über diese Strafanzeige hinaus weitere umfassendere
Ermittlungen in Bezug auf deren Umgang mit Kunden anzustrengen !!!

= Staatsanwaltschaft Göttingen :
"Nach § 138 ZPO hat eine Partei sich zu dem Vortrag des Gegners zu erklären.Tut sie
das nicht,so gilt der Vortrag des Gegners nach § 138 Abs. 3 ZPO als zugestanden."

= Wie unten in Schreiben deutlich zu sehen ist,hat die BFS Inkasso zum wiederholten
Male meine doch begründeten Einwände nicht einmal erwähnt!!!

= Nach meinen Erfahrungen müssen das viele Tausend Unternehmen in Deutschland sein,
die einfach mal so und wiederholt schriftliche Einwände von Kunden ignorieren und denen
dennoch wiederholt und dann nicht selten so wie hier noch höhere Forderungen aufnötigen !

Moringen,den 08.09.2011     Mit freundlichen Grüßen Thomas Karnasch


Von:  
"thomas karnasch" <ThomasKarnasch@gmx.de>
An:    einsundeins@bfs-inkasso.de
Betreff:    W I D E R S P R U C H : AZ : 3-235900012557-0
Datum:    Sat, 03. Sep 2011 18:58:00

Thomas Karnasch
Zum Scheerenberg 2
37186 Moringen


BFS Geldeintreiber
Kundennr.: 20732879

W I D E R S P R U C H : AZ : 3-235900012557-0


= Die betreffende Internet-Verbindung ist schon seit 3 Monaten defekt
und abgestellt !!!
= Für nicht mögliche und nicht entgegengenommene Leistungen muss selbstverständlich
auch 0,00 Euro bezahlt werden !!!


= Die BFS Geldeintreiber haben ähnliches schon zu Recht erfolglos vor 2 Jahren versucht !!!

Thomas Karnasch

Moringen,den 08.09.2011
Mit freundlichen Grüßen Thomas Karnasch

Samstag, 3. Dezember 2011

Merkel: Prozess wegen Macht- u. Demokratiemissbrauch : Amtsenthebungsverfahren !!!

Ähnliches droht auch den Hobby-Landesfürsten mit mehrjähriger Versagens-Erfahrung !!!

Eigentlich müssten gewisse abendländische Werte unbedingt angeführt werden :
Dann müsste nicht nur der Deutsche Bundestag - dann müsste nicht nur das
niedersächsische Landesparlament aufgelöst werden !!!

= Dann müsste nicht nur gegen die beschämend versagende niedersächsische
Landesregierung der dringlichst überfällige Prozess geführt werden !!!

= Seit 7 Jahren wurde nicht nur von hier aus detailliert das langsame krepieren der
deutschen Justiz X-100-fach angeführt !!!

= Besonders Merkel hat mit ihrem Populismus um die rechtsextreme Mordserie
erneut nachhaltig klargestellt,dass besonders sie schon seit einiger Zeit ihren
Aufgaben nicht mehr gewachsen ist :

= Wieviel hat der westerwellsche Linken-Terror zum ungestörten rechtsextremen
Morden beigetragen ???

= Wieviel hat der armseelige SPD-Umgang (von Westerwelle-Connection anstecken
lassen) mit der Linken zum ungestörten rechtsextremen Morden beigetragen ???

Merkel/ Steinmeier und weiter besonders Westerwelle haben einen nicht unerheblichen
Teil der um Afghanistan nicht selten ziellos investierten/verbrannten gut 6 Billionen Dollar
mit zu verantworten !
Mit herzlichen Grüßen,besonders an alle bemüht aufrechten Demokraten,Thomas Karnasch
 http://wirtschaftsminister-bruederle.blogspot.com/2011/12/hunger-in-afghanistan-und-die.html

Mittwoch, 30. November 2011

Justiz-Verbrechen: Hallo Dr. Grohnemeyer,gut,dass sie sich jetzt doch mit der                                  Faktenlage beschäftigen wollen

Thomas Karnasch
Zum Scheerenberg 2
37186 Moringen

Amtsgericht Northeim
Bahnhofstraße 31
37154 Northeim

Betrifft: Das Amtsgericht Northeim übt nicht aufgrund des eigenen zu fehlerhaften Handelns
Selbstkritik - sondern strebt vielmehr danach,einen der wenigen Mitmenschen,die eine
nachgewiesene Begabung zum fundierten,rationalen und verantwortungsbewußten Handeln
mehrfach bewiesen haben,über irrationale Methodiken hinter geschlossenen Mauern
verschwinden zu lassen.

Und sowas im 21. Jahrhundert - indem Mensch doch vieles nicht nur anders - sondern
vor allem besser machen wollte und hoffentlich noch will.

Dr. Grohnemeyer möge sich mal vorstellen,er würde ganz normal und relativ gut gelaunt
in ein Passagierflugzeug einsteigen.Bei dessen Flug es aber zu unvorhersehbaren
Schwierigkeiten kommt.Bei einer Explosion wird die sich in seiner Nähe befindliche
Bordtür rausgerissen.Und im nächsten Augenblick wird der nicht angeschnallte Dr. ebenso
aus dem Flugzeug gerissen.

Wie durch ein Wunder schlägt Dr. Grohnemeyer unter den Eindrücken einer beinah
vollständigen Amnesie auf ein für ihn völlig unbekanntes Gelände bewußtlos auf.

Die sich in seiner neuen - alten Umgebung befindlichen Menschen sind natürlich nicht
wirklich in der Lage,die Situation auch nur ansatzweise begreifen zu können.
Dabei kann aber sein Alter durchaus als Glück bezeichnet werden,schließlich
verfügen Erwachsene in der Regel über eine ausgreifte und gesunde Persönlichkeit

= Nicht auszudenken,was Dr. Grohnemeyer hätte durchmachen,ja durchleiden müssen,
wenn ihm ähnliches als Kleinkind wiederfahren wäre !!!

Falls ihn das wirklich interessiert,so kann ich aus eigener Erfahrung darüber berichten :
Ich habe im Alter von 3 Jahren nach einer verspäteten - aber lebensrettenden Operation
dem Tod für längere Zeit direkt in die Augen gesehen - daraufhin beinah im wahrsten Sinne
für längerer Zeit in der Hölle zubringen müssen.

= Was unweigerlich für Jahrzehnte zur Folge hatte,dass ich dem Leben im wahrsten Sinne
tief in die Augen blicken musste,um meine beinah vollständige und verhängnisvolle Amnesie
gewissermaßen überbrücken zu können - um mich beinah im wahrsten Sinne wieder zurück
ins Leben kämpfen zu können !!!

= Gesagt,getan und doch relativ gut bewältigt :
Allerdings kann ich nicht nur,sondern ich muss heute meinem Gewissen gehorchen.Und
das zeigt mir schon seit Jahren unvermittelt auf,das Wesen namens Mensch mehr unter
Verbildung um nicht zu sagen Verblendung zu tragen haben(angebliche Gesellschaften mit
jahrzehntelanger Bildungserfahrung).

= Angeblich gebildete Medienleute orakelten schon wieder in Bezug auf die Finanzkrise,
von "Geld ins Wirtschaftssystem pumpen" = Zeitalter der menschlichen Idiotie ???


= Eine ehemalige Lehrerin hatte mir damals ein wunderschönes Buch aus den 50er Jahren
geschenkt.Auf der Titelseite ist eine selbstbewußt und beinah frech grinsende junge
Studentin zu sehen.
Verschiedene glückliche Umstände(Einzelkind) hatten es möglich gemacht,dass die Eltern
(ein Liebespaar) nach der niederschmetternden Diagnose nach der Geburt ihrer Tochter
und den wenig erbaulichen Zukunftsweissagungen so mancher ausgebildeter Mediziner
(wie Schamanen) nicht lange zögerten und ihr Haus gegen einen Wohnwagen eintauschten.
Das Mädchen hatte einen sogenannten offenen Rücken,was es praktisch bewegungs-
unfähig machte.

Nach zweijähriger Odyssee über Autobahnen quer durch die USA,hatten sie endlich
beim 17. Fachmediziner das Glück,das dieser erst eine umfassende Untersuchung
vornahm,diese weiter dokumentierte und auswertete und sich dann erst gestattete,
was zu den Heilungs-Möglichkeiten bzw. Wiederherrstellungsmöglichkeiten zu sagen.

Diese junge Studentin musste zwar im Rollstuhl sitzen,konnte aber so ihren Ober-
körper wieder vollständig bewegen,was besonders die Eltern überglücklich machte.

Ich habe in all den Jahren nur einen Menschen kennenlernen dürfen,der sich überhaupt
mit meinem Fall einlassen konnte und so zu einer gewissen weiterhelfenden Erkenntnis
gelangt ist. Und mir zum Glück weiterhin die Stange hält.
= UND,das bin ich selbst !!!

= Was zusätzlich eine andere Dimension bedeutet !
Mit freundlichen Grüßen Thomas Karnasch


http://rechtsmissbrauch-durch-justiz-politik.blogspot.com/2011/11/justiz-sumpf-deutschland-erwahnten.html